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Kinder- und Jugendcoach – wie du die beste Ausbildung findest

Kinder- und Jugendcoach

Inhaltsangabe

Ist Kinder- und Jugendcoach ein neuer Beruf? Ein zweites Standbein?
Noch vor 20 Jahren kannte kaum jemand das Thema Kinder- und Jugendcoaching. Auch heute hör ich manchmal noch – wir sind doch auch ohne groß geworden.

Das stimmt. Wir sind auch ohne Klimaanlagen in Autos, ohne Navigationssystem und ohne Airbag groß geworden.

Deswegen würdest du heute auch nicht darauf verzichten – oder?

Die komplette Lebenswelt von Kindern und Familien hat sich gewandelt und als i-Tüpfelchen gab’s dann noch Corona.

Da ist es nur normal, dass es auch neue Formen der Unterstützung für die Kids gibt.

Es geht darum, mit den Kindern gemeinsam Lösungen zu finden, statt an den Problemen herumzudoktern. Dabei werden Ressourcen aktiviert und die Motivation der Kinder geweckt.

Im Coaching konzentrieren wir uns auf die Stärken der Kinder und helfen ihnen, diese Stärken zu sehen und weiterzuentwickeln.

Warum kommen Kinder zum Coaching?

Kinder stehen selten morgens auf und denken sich: Ich such mir heute mal ’nen Coach, der mir hilft, mein Potenzial voll zu entwickeln.
Es sind die Eltern, die Hilfe für ihre Kinder suchen. Und das macht Kinder und Jugendcoaching auch anders als das Coachen mit Erwachsenen.

Der Auftraggeber ist in der Regel nicht der Coachee.

Das erfordert Fingerspitzengefühl. In einer guten Ausbildung lernst du in diesem Spannungsfeld zu handeln.

Kinder- und Jugendcoach

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Die Schwierigkeiten sind vielfältig. Kinder und Jugendliche verbringen einen großen Teil ihrer Zeit in der Schule. Es ist also nicht verwunderlich, dass sich hier auch ein Großteil der Schwierigkeiten ergibt.

  • Lernschwierigkeiten
  • Mobbing
  • Schulangst
  • Lernblockaden
  • Hausaufgaben

Naturgemäß haben diese Probleme eine Rückkoppelung auf die Situation zu Hause.

  • Zoff um Noten/Hausaufgaben
  • Nutzung von Smartphones
  • Social Media
  • Lernorganisation
  • etc.

Auch hier sind die Themen vielfältig.

Weitere Themen, mit denen du als Kinder- und Jugendcoach konfrontiert wirst:

  • Probleme mit dem Selbstbild
  • Schwierigkeiten Freunde zu finden
  • Konzentration
  • Stress


Ein sehr vielfältiges Bild.

Methoden als Kinder- und Jugendcoach

Um mit den Kindern den Lösungsweg zu beschreiten, brauchst Du den richtigen Methodenkoffer.

Die wenigsten Kinder haben bereits vertrauen in Dich, das musst Du erst erwerben. Im Coaching sprechen wir davon, Rapport aufzubauen.

Die wichtigsten Kommunikationstools im Coaching Koffer:

  • Fragetechniken
  • Aktiv Zuhören
  • Empathische
  • Kommunikation
  • Transaktionsanalyse
  • Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun

Das klingt jetzt echt trocken. Braucht man das? JA!!!! Mit ganz vielen Ausrufezeichen. Du glaubst gar nicht, was das für einen Unterschied macht. Selbst erfahrene Pädagogen stellen fest, dass sie auf einmal ganz anders mit den Kids ins Gespräch kommen und viel schneller an des Pudels Kern kommen.
Ist der gefunden, geht’s daran, den Zielraum zu definieren. Denn ohne ein klares Ziel, hinter dem das Kind steht, wird’s schwierig.

Damit ein erreichbares Ziel keine Seifenblase im Traumland bleibt, müssen wir die Ressourcen der Kinder aktivieren und die Umsetzung gezielt begleiten.

Gibt’s dafür bitte eine Anleitung?

Jein!!!

Jedes Kind ist anders und ein Coaching ist eine persönliche Angelegenheit – aber es ist keine Laberrunde. Ein Coaching ist ein gut vorbereitetes Gespräch, das einer klaren Struktur folgt.

Als Kinder- und Jugendcoach Ressourcen aktivieren

Ressourcen Aktivierung wie oben beschrieben ist die Nr. 1. Gelegentlich wirst Du zusätzliche Tools für die Kinder ergänzen müssen.

Nach unseren Erfahrungen sind folgenden Punkte echte Schätze für die Arbeit im Kinder und Jugendcoaching:

  • Lernstrategien
  • Stressprävention
  • Entspannungstechniken
  • Lernorganisation
  • Stärken stärken
  • Legasthenietraining
  • Dyskalkulietraining
  • Mindset Arbeit
  • Mindful Learning


Dabei hast du zwei Möglichkeiten. Du bist selber Experte oder du arbeitest mit Experten zusammen. Für das Kind ist ein Kinder und Jugendcoach, der es umfassend betreuen kann, natürlich ein Gewinn. Denn das Vertrauensverhältnis ist ja bereits aufgebaut. Das Kind braucht sich nicht auf noch eine Person einzustellen

Kinder und Jugendcoach Ausbildung – Was soll dabei sein?

Du musst zunächst die Entscheidung treffen, ob Du eine Online oder Offline Ausbildung willst.
Das hängt stark von der eigenen Lernpräferenz ab. Beide Lernformen sind heute in der Ausbildungs-Landschaft vertreten.
In der aktuellen Corona Situation haben Online-Varianten den Charme, dass sie nicht abgesetzt werden müssen, falls die Pandemielage sich verschlechtert. Außerdem fallen Kosten für Reisen und Übernachtungen weg. Und meist kannst Du in Deinem persönlichen Rhythmus und Tempo arbeiten.

Dann solltest Du Dir genau anschauen, was an persönlicher Betreuung geboten wird. Eine Online Ausbildung heißt nicht automatisch, dass Du weniger Betreuung bekommst und nur im stillen Kämmerlein vor Dich hin lernen musst.

Gute Ausbildungen werden Live Veranstaltungen mit Selbstlernzeiten verbinden. Das sollte bei Präsenzveranstaltungen genauso sein wie bei Online Ausbildungen.

Wie ist Dein Zugriff auf die Ausbilder? Wie kannst Du Fragen loswerden, wenn Dir etwas in der eigenen Arbeit unklar ist?

Gibt es Support auch zwischen den Präsenzterminen?

Block drei sind die Inhalte, die vermittelt werden.

Coachinggrundlagen:

  • Aktiv Zuhören
  • Fragetechniken
  • Transaktionsanalyse
  • Tools für die Zielarbeit
  • Konflikte begleiten
  • Coaching-Navi, das Dir Orientierung gibt

 

Bereich Lernen & Schule:

  • Lernstrategien
  • Lernorganisation
  • Legasthenie
  • Dyskalkulie
  • Lerntypen
  • ADHS
  • Mindful Learning

 

Bereich Persönlichkeitsentwicklung:

  • Mindset Arbeit
  • Stressprävention
  • Entspannungstechniken
  • Stärken stärken
  • Resilienz aufbauen
  • Umgang mit Mobbing
  • Einfluss von Familie und Umfeld
Kinder coachen und fördern

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