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#68 Bockig sein

Bockig sein

In dieser Podcastfolge sprechen wir über ein Thema, das uns alle betrifft – bockig sein. Ob im Supermarkt mit unseren Kindern oder im Alltag, wir sind alle schon einmal auf bockiges Verhalten gestoßen. Aber wusstest du, dass auch Erwachsene bockig sein können? In dieser neuen Folge von “Kurswechsel Kindheit” erfährst du mehr darüber, wie bockiges Verhalten entsteht und wie wir damit umgehen können.

In dieser Folge erfährst du, …

  • Warum bockiges Verhalten bei Kindern und Erwachsenen auftreten kann.
  • Wie Macht, Autonomie und Selbstbestimmung eine Rolle spielen.
  • Praktische Tipps, wie du mit bockigem Verhalten umgehen kannst.

Folge anhören!

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Bockig sein in der Familie und Schule

Bockiges Verhalten betrifft nicht nur Kinder, sondern kann auch in der Schule auftreten. Eltern und Lehrer stehen oft vor der Herausforderung, damit umzugehen. Wir alle können uns manchmal in Situationen wiederfinden, in denen wir bockig sind, sei es in der Beziehung zu unseren Partnern oder in der Arbeit.

In der Schule haben wir auf der einen Seite die Lehrer, die vor der Aufgabe stehen, mit bockigen Schülern umzugehen, während Schüler bockiges Verhalten ihrer Mitschüler oder sogar Lehrer erleben können.

Wie es mit vielen anderen Dingen im Leben unserer Kinder ist, können schulischer Stress, Prüfungen, sozialer Druck und persönliche Probleme zu bockigem Verhalten bei unseren Kindern führen. Dabei können sie sich gegenüber Lehrern oder Mitschülern widersetzen, sich unkooperativ zeigen oder sogar den Unterricht stören.

Bockig zu sein macht weder dem Bockigen noch dem anderen Spaß. Um bockiges Verhalten zu mindern, müssen wir in der Lage sein, angemessen darauf zu reagieren – auch um eine positive Lernumgebung aufrechtzuerhalten. Dies erfordert Geduld, Empathie und effektive Kommunikationstechniken.

Bockiges Verhaltung im Zusammenhang mit Macht und Empathie

Machtverhältnisse sind ein wichtiger Aspekt im Umgang mit bockigem Verhalten. Wir als Erwachsene haben eine gewisse Macht über Kinder, aber es ist entscheidend, wie wir diese Macht einsetzen. Wir sollten uns bewusst sein, dass Kinder ein gewisses Maß an Autonomie und Selbstbestimmung wünschen. Machtmissbrauch sollte vermieden werden.

Empathie spielt eine Schlüsselrolle, um bockiges Verhalten zu verstehen und zu bewältigen. Aktives Zuhören und Verständnis für die Perspektive des anderen sind entscheidend, um Missverständnisse zu vermeiden und Konflikte zu lösen.

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